Listen zufällig mischen, online
Liste einfügen, Zeilen zufällig gemischt zurückbekommen. Anders als der „Mischen"-Toggle des Duplikatentferners auf der Startseite bleibt hier jede Zeile erhalten — kein Deduplizieren, kein Verwerfen — bei jedem Lauf ein frisches Fisher-Yates-Shuffle.
Oder Strg+Enter drücken
Wann du dieses Tool nutzen solltest
AnleitungTeilnehmerliste einfügen, mischen, die obersten Plätze gewinnen. Keine Tabellen-Makros, keine Drittanbieter-App, die Namen einsammelt.
Datensatz-Liste mischen und die ersten N nehmen — unverzerrte Stichprobe für QA, Umfragen oder Trainingsdaten-Splits.
Zeilenbasierte Datensätze vor dem Train/Validation/Test-Split mischen, damit benachbarte Zeilen aus der Quelldatei das Split-Ergebnis nicht verfälschen.
Reihenfolge von Umfragefragen oder Antwortoptionen pro Teilnehmer zufällig setzen, um Reihenfolge-Bias auszuschalten.
So funktioniert's
drei Schritte-
01
Liste einfügen
Jeder zeilenorientierte Text: Teilnehmer, Artikel, Umfragefragen, Datensätze.
-
02
Optional: „Leerzeichen trimmen" oder „Leerzeilen entfernen" umschalten
Beide standardmäßig aus — der Shuffler bewahrt jede Eingabezeile in einer zufälligen Reihenfolge. Anschalten, wenn der Shuffler die Eingabe vorher bereinigen soll.
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03
Auf „Ausführen" klicken, nochmal klicken
Jeder Klick liefert eine frische zufällige Reihenfolge. Keine Duplikation, kein Verwerfen — nur eine Permutation deiner Eingabe.
Unter der Haube
Technische Hinweise- Algorithmus
- Fisher-Yates (Knuth-Shuffle) · in-place
- Durchsatz
- 50.000 Zeilen gemischt in ≈80 ms auf einem 2024er M3 MacBook Air
- Threading
- Web Worker bei Dateien ≥ 2 MB oder ≥ 100.000 Zeilen
Jede Zeile landet in jeder Position mit der Wahrscheinlichkeit exakt 1/n (n = Zeilenanzahl). Kein Bias durch naive Sort-by-Random-Key-Shuffles.
O(n) Durchlauf. Zufallsquelle ist die Math.random des Browsers — passt für Tombolas, Umfragen und ML-Splits; nicht kryptografisch.
Gleiches Worker-Pattern wie die anderen Tools; Shuffle ist ein Zweig in der gemeinsamen Engine.
Datenschutz & Grenzen
was wo bleibtAlles läuft in deinem Browser. Deine Liste wird nie hochgeladen — kein Server sieht, wen du für deine Tombola gemischt hast. 80 MB Hartlimit pro Lauf.
Häufig gefragt
beantwortetIst der Shuffle wirklich zufällig?
Verwendet wird der Fisher-Yates-Algorithmus mit der Math.random des Browsers als Entropie-Quelle. Jede Permutation deines Inputs ist gleich wahrscheinlich. Caveat: Math.random ist nicht kryptografisch sicher — passt für Tombolas, Umfragen, ML-Splits und die meisten Fälle; nicht geeignet für regulierte Lotteriegewinner.
Warum liefert zweimal Run zwei verschiedene Reihenfolgen?
Das ist by design — jeder Klick initialisiert den Zufallsgenerator neu und mischt erneut. Refresh-resistent: der Seed kommt von Math.random, nicht von deiner Eingabe, also produziert identische Eingabe nicht identische Ausgabe.
Werden Zeilen verworfen oder dupliziert?
Nein. Der Shuffler ist eine reine Permutation: jede Eingabezeile erscheint exakt einmal in der Ausgabe, an einer anderen Position. Für Duplikatentfernung + Mischen in einem Schritt nimm das Startseiten-Tool und schalt den „Mischen"-Toggle an.
Wie unterscheidet sich das von `sort -R` oder `shuf`?
Gleiches Ergebnis — Fisher-Yates mit nicht-kryptografischem RNG. `sort -R` und `shuf` sind die Shell-Äquivalente; dieses Tool ist für Leute, die aus der Zwischenablage einfügen statt Dateien zu pipen. Keine `sort`-Eigenheiten wie locale-abhängige Vergleiche stören.